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Ziel grüner sozialer Politik in Übach-Palenberg ist eine generationenfreundliche Stadt. Es ist unbestritten, das in Übach-Palenberg Wohnraum fehlt, der höchsten Ansprüchen und dem Zeitgeist entspricht. Die Schaffung gehobenen Wohnraumes darf jedoch nicht ausschließlich das Interesse der Stadtplaner sein.
Alle Menschen unabhängig von Herkunft und sozialem Status sollen in Übach-Palenberg am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist eine solidarische Sozialpolitik. Dies bedeutet für uns, die kommunalen Mittel gezielt dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Das gilt u.a. für einkommensschwache Familien, in der Schuldnerberatung, für ehrenamtliche Arbeit, in der Gesundheitsförderung und für die Verbesserung eines preiswerten Wohnungsangebotes.
Ähnlich wie in vielen anderen Städten Deutschlands wird bezahlbarer bzw. dem ALG II (Arbeitslosengeld II)-Satz angemessener Wohnraum knapp. Die Mietnebenkosten - vor allem für Energie - steigen von Jahr zu Jahr, während die ALG II-Sätze frühestens ein Jahr später angehoben werden. Vor allem Alleinerziehende und Alleinstehende mit geringem Einkommen sind die Leidtragenden. Die Ansiedlung neuer Unternehmen in Übach-Palenberg zielt auf dem Arbeitsmarkt überwiegend auf Geringverdienende, denen wir in Übach-Palenberg entsprechenden Wohnraum erhalten bzw. schaffen müssen.
Diese Menschen dürfen nicht in bestimmte Sozialräume abgedrängt werden, sich verschulden müssen oder gar von Wohnungslosigkeit bedroht sein. Um dies zu vermeiden, ist die zeitnahe Anpassung der Mietobergrenzen für ALG II- und Sozialhilfe-Empfänger/innen an die Mietpreisentwicklung neben anderen Maßnahmen, wie z.B. der Forcierung des sozialen Wohnungsbaus, ein wichtiges Ziel unserer grünen Politik.
Die Aachener Randgemeinden auf niederländischem Gebiet zeigen uns, das auch Übach-Palenberg für Studenten und Geringverdienende durch Schaffung der Infrastruktur interessant sein und der vorzeitigen Überalterung entgegenwirken kann.
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